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Männl. A-Jugend - Oberliga Bitter erkaufter 29:27-Sieg gegen Büttelborn!
"Heute haben wir uns das Leben unnötig schwer gemacht" so das treffende Fazit von Co-Trainer Daniel Czejka zur Leistung der Römerstädter. Ballverluste, technische Fehler und Schwächen im Abschluss zogen sich durch das gesamte Spiel, so dass man den körperlich überlegenen Gästen aus Büttelborn immer wieder die Möglichkeit gab von diesen Fehlern zu profitieren. Allein in Spielabschnitt 1 konnte die diszipliniert aufspielende Mannschaft der JSG Büttelborn 6 Gegenstoßtore in den Maschen der JSG unterbringen, so dass nach 20 Minuten folgerichtig ein leistungsgerechtes 9:15 die Anzeigetafel zierte. Einer doppelten Überzahl und einigen Paraden der JSG-Torhüter ist es zu verdanken, dass die Seiten lediglich mit 17:18 gewechselt wurden. Die Halbzeitpause und die neue taktische Marschroute belebte dann in Halbzeit 2 deutlich das Spiel der JSG-Schützlinge, so dass sich nun ein packendes Duell entwickelte, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Beim Spielstand von 27:27 in der 56.Spielminute dann die Schrecksekunde, welche das sportliche Spielgeschehen in den Hintergrund rücken ließ. Bei einem Zusammenstoß mit seinem Gegenspieler verletzte sich Philipp Klimmer schwer am Kopf, so dass man entschied das Spiel solange zu unterbrechen, bis ein Notarzt eine erste Untersuchung vornehmen konnte. Dieser veranlasste, Philipp zum Ausschluss von weiteren Kopfverletzungen in das Aschaffenburger Klinikum zu bringen. Zum Glück stellte sich dort im CT heraus, dass Philipp zwar eine Gehirnerschütterung, aber keine weiteren schwerwiegenden Verletzungen erlitt. Wir wünschen an dieser Stelle selbstverständlich gute Besserung! Dieser Schock verursachte bei seinen Mitspielern noch einmal eine Trotzreaktion, da sie dieses Spiel nun unbedingt -gerade für Phillip- gewinnen wollten. Mit einer eindrucksvollen kämpferischen Leistung konnte dieses Vorhaben dann auch umgesetzt werden, so dass die Gäste aus dem Raum GroßGerau ohne Zählbares die Heimreise antreten mussten. |












