TuSpo Handball Obernburg
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Chronik der TuSpo


Unser Verein TUSPO, Turn- und Sportgemeinde Obernburg 1879 e.V.

CHRONIK des Obernburger Handballs mit einigen Informationen zur Zeitgeschichte

 

1942führen die Mitglieder der TUSPO die erste Winterhilfswerksammlung durch. Um den Jugendspielberieb aufrecht erhalten zu können, werden Spieler aus den umliegenden Ortschaften gewonnen. So auch Heiner Fries aus Sommerau,der bald zum Kopf der Mannschaft wird. Zu manchem Spiel wird per Viehwagen angereist.1951Wechsel von der Bayerischen in die Hessische Landesliga. Eine Erleichterung durch die kürzeren Entfernungen zu den Gegnern. Ein junger Obernburger der 1. Mannschaft, Karl Heinz Neeb, sorgte durch seinen Spielwitz und sein handballerisches Können für Schlagzeilen beim Feldhandball am Untermain. Die 1. Mannschaft wird Bezirkspokalmeister durch einen Sieg über die Vertretung von Damm mit 9:8 Toren.
1951 TuSpo
Die Meistermannschaft von 1951/52
v.l.n.r: Karl Borst, Anton Vad, Edmund Wolf, Hans Reis, Karl-Heinz Neeb, R. Heil, H. Franz, Heiner Fries, R. Schreiber, Konstantin Brand, Otmar Andres

1955Der Feldhandball dominiert nach wie vor in Obernburg. Die Saisonhöhepunkte sind die Freundschaftsspiele, meist gegen höherklassige Gastmannschaften, anlässlich des Apfelblütenfestes und die Spiele um den Mümlingtal - Pokal. Eine intensive Jugendarbeit trägt erste Früchte. Die A-Jugend wird Bezirksmeister unter den Trainern Peter Borst und Kurt Reis.

1983/84Die Hofmannschützlinge erreichen in der Saison 83/84 einen 5. Platz. Die Top-Torschützen waren: Norbert Klein 103, Stefan Suffel 96, Peter Dill 75.
Die 2.Mannschaft wird B-Klassenmeister mit 44:0 Punkten unter Trainer Günter Reis.
Die A-Jugend wird Kreismeister unter der Regie von Stefan Suffel und Alois Roos.

Jahr Ereignis
1879 17 junge Männer gründen den Turnverein Obernburg.
1890 Die erste Mainbrücke von Obernburg nach Elsenfeld wird am Platz der heutigen Fußgängerbrücke gebaut. Bis 1922 wird Brückenzoll erhoben.
1907 Es gibt Wettbewerb. 25 jugendliche Obernburger Bürger gründen die Turngesellschaft, ein weiterer unabhängiger Sportverein in Obernburg.
1922 Die Glanzstoff-Fabrik (heute ICO) wird gebaut. Basis für den wirtschaftlichen Aufschwung unserer Region.
1924 Die Obernburger Sportvereine Turnverein, Turngesellschaft, Kraftsportclub und der Radfahrverein gemeinsam mit der Stadt den Bau einer Sporthalle, unsere heutige ehrwürdige Stadthalle, 1927 eingeweiht wird.
1925 bringt Franz Benninger den Handballsport von Darmstadt nach Obernburg. Der Turnverein stellte 1925 die Handballmannschaft in der Stadt am Untermain. Paul v. Hindenburg wird neuer Reichspräsident.
1927 TuSpo
Die erste Obernburger Handballmannschaft des Turnvereins (Bild vom Okt.1927)
v.l.n.r.: Gustl Konze (Abteilungsleiter), Clemens Müller, Ernst Deckelmann, Adolf Büchler, Benninger, Franz Englert, Theo Barthelmes, Kurt Lebert, Ernst Reichert, Schäfers, Peter Roos, Josef Hain, Franz Bingemer.
1926 Die erste Punktrunde wird ausgespielt. Obernburg spielt im Gau Main Spessart. Die Gegner: TG Damm, TV Aschaffenburg, TV Kleinwallstadt, TV Leider, TV Damm und TV Großwallstadt. In Obernburg gründet die Turngesellschaft eine Handballabteilung mit einer Männermannschaft. Wie man sich leicht denken kann, waren die Lokalderbys an den Kerbtagen die absoluten Saisonhöhepunkte. Nach den Anfängen auf den Obernburger Bleichwiesen, etwa zwischen Anna-Kappelle und Kochsmühle am Main, wechselte man schon bald auf den Sportplatz an der Jahnstraße in unmittelbarer Nähe der Turnhalle, unserer heutigen altehrwürdigen Stadthalle.
1926 TuSpo
Erster Obernburger Handballplatz „Lahme Kaute“ an der Jahnstraße.
1928 In dieser Spielzeit erringt die Turngesellschaft bei den Gaumeisterschaftsspielen des Main–Spessart–Gaues die erste Meisterschaft in der A-Klasse und besiegt dabei den TV Großwallstadt mit 11:0 Toren. Das waren noch Zeiten !!! Zeitgenössisches: Ein Paar Turnschuhe mit Gummisohlen kosteten 2,50 Reichsmark. Im Deutschen Reich ist der Bierverbrauch jährlich 76,2 Ltr. pro Kopf , in Bayern dagegen gingen jährlich 183,9 Ltr. pro Kopf durch die durstigen Kehlen.
1928 TuSpo
Die TG Mannschaft in der Spielzeit 1928 / 29
h.R.v.l.: Michael Kuhn, Jakob Hahn, Elbert Rudolf, Karl Reis, Karl Scheppach
m.R.v.l: Johann Röder, Josef Stegmann, Karl Schliebs.
R.v.l : Heinrich Reis, Konstantin Brand, Josef Deckelmann
1931 Obernburg feiert das erste Apfelblütenfest.
1932 Die Mannschaft der TG war zu dieser Zeit die etwas stärkere Truppe und erreichte die Vorrundenspiele um die Süddeutsche Handballmeisterschaft.
1933 Auf Anordnung des Innenministeriums werden alle Sportvereine in Obernburg zur Turn- und Sportgemeinde zusammen geschlossen. Ausgelöst wurde der Zusammenschluss durch die Anordnung, die TG wegen marxistischer Umtriebe sofort aufzulösen. So wurde umgehend die Turn- und Sportgemeinde Obernburg 1879 e.V. gegründet, die fortan unter dem Kürzel TUSPO ihre Erfolge feiert. Gespielt wird in der höchste Gauklasse gegen Pfungstadt, Groß-Zimmern, Bickenbach und Nieder-Klingen.
1935 Die 1. Mannschaft steigt in die Bezirksklasse auf. Nachdem der TV Großwallstadt nach Punkt- und Torgleichheit nicht zum Entscheidungsspiel angetreten ist, wird Obernburg Meister und steigt auf. Zeitgenössisches: der jährliche Vereinsbeitrag beträgt für Jugendliche 10 Reichspfennig Die Aufnahmegebühr beträgt 1.- Reichsmark.
1935 TuSpo
Die Mannschaft der 30er Jahre
v.l.n.r.: Karl Fecher (Abt.Ltr.) Hermann Reis, Leo Nebel, Valentin Ballmann, Adolf Zöller, Franz Reis, Heinrich Mott, Heinrich Österlein, Rudolf Elbert, Josef Deckelmann, Franz Hain, Johann Röder, Josef Janson (stellv.Abt.Ltr.)
1940 Auch während des Krieges wird der Spielbetrieb fortgesetzt. Junge Spieler, meist aus der A-Jugend kommend und in Obernburg stationierte Soldaten bilden die 1. Mannschaft
1940 TuSpo
Mannschaftsfoto 1940
h.R.v.l.: Willi Dier, Josef Abb, Hans Reis, Heini Schadt, Theo Klein, m.R v.l,: Willi Heckler, Lorenz Kempf, Egid Berninger, v.R.V.l.: Bernhard Ripperger, Anton Roos, Heinz Becker
1941 Gründung der ersten Obernburger Damenmannschaft, die aber nur kurze Zeit auf Torejagd ging.
1941 TuSpo
1. Damenmannschaft der TUSPO (Aufnahme 1943)
Stehend v.l.: Irene Müller, Gretel Reis, Rita Schnabel, Anneliese Schüßler, Marianne Ackermann
Mitte v.l.: Maria Reis, Wilma Reis, Betti Petzold,
Vorne v.l.: Gerda Reis, Kuni Rothermich, Käthi Reis.
1945/47 Neubeginn der sportlichen Aktivitäten der TUSPO mit neun Abteilungen nach dem Krieg.: Turnen, Schwimmen, Fußball, Tennis, Faustball, Gymnastik, Kegeln, Leichtathletik und Handball. Für den Handball waren es die Österleins, Reis, Koch, Reichert und Vad, die den Handballsport in Obernburg neu belebten und wieder auf den Weg brachten. Saisonhöhepunkte sind die Spiele in der Unterfrankenliga gegen TG Würzburg, TG Heidingsfeld, Rödelsee, Lohr, Dettelbach usw. Die Spieler zahlten 5.- Mark für die Busfahrt. Der Spieler Nollau , Auswahlspieler aus Jena, wird als bezahlter Spieler geführt. Er bekommt pro Spiel zwei Laib Brot vom Mitspieler und Bäckermeister Adolf Büchler. 1000 Zuschauer im Verbandsspiel gegen den TV Großwallstadt bringen 400,- Mark in die Vereinskasse. Versammlungen und Sitzungen müssen der Polizeibehörde gemeldet werden. Der Jahresbeitrag für Erwachsene beträgt 6,- Mark. Bei Zusammenkünften wurde zur Eröffnung und zum Ende der Sitzungen ein Lied gesungen.
1948 wird die 1. Mannschaft ungeschlagen Bezirksmeister der 1. Liga.
1948 TuSpo
Mannschaftsfoto von 1947/48, Bezirksmeister der 1. Liga
Stehend v.l.: Heinrich Österlein (Abteilungsleiter), Hans Reis, Edmund Wolf, Heini Platz, Konstantin Brand, Heiner Fries, Werner Dier, Alois Bischof, Heini Koch,
Vorne v.l.: Wilhelm Reichert, Adolf Vad, Anton Vad
1948/49 hat Oberst Bauer das Kommando. Bauer investiert sein monatliches Trainer–Honorar in Höhe von 25,- DM in ein Kulturprogramm für die Mannschaft. So werden Konzerte und Musikabende mit klassischer Musik sowie Vorlesungen über verschiedene Themengebiete im Gasthaus zum Hirschen abgehalten. Zeitgenössisches: Währungsreform mit der Einführung der D-Mark, am 21.Juni 1948 in den drei Westzonen.
Auch die Asse aus früheren Zeiten halten sich fit und geben dem Nachwuchs ein gutes Beispiel.
1948/49 TuSpo
AH- Mannschaft 1948
v.l.n.r.: Ernst Deckelmann, Eduard Rapp, Karl Schliebs, Adolf Büchler, Heinrich Schäfers Konstantin Brand, Leo Nebel, Karl Reis, Peter Roos, Heinrich Hein, Rudolf Elbert
1949 spielt der TV Großwallstadt erstmals eine Klasse höher als die TUSPO.
Auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Zum Fasching 1949 findet ein Freundschaftsspiel zwischen den Obernburger Handballern und den Elsenfeldern Fußballern statt. In der 1. Halbzeit wird Fußball, in der zweiten Hälfte wird Handball gespielt.
1949 TuSpo
Die Elsenfelder Gäste werden am Bahnhof abgeholt und mit Musik und viel Bevölkerung zum Sportplatz an der Stadthalle geleitet. Etwa 2000 Zuschauer sahen der Gaudi zu. Ein Schülerspiel im November 1949 zwischen der TUSPO und dem TVG endet 6:1 für die TUSPO.
1950 Die Spiele der TUSPO finden auf dem Main-Sportplatz statt, weil man dort den Gästemannschaften fließendes Wasser bieten konnte. Zu dieser Zeit spielte die TUSPO in der Unterfrankenliga.
Einige Ergebnisse aus der damaligen Zeit:
Großwallstadt – TUSPO 7:5
TUSPO - Schonungen 11:8
TUSPO – TG Bockenheim 21:7 (Kerbspiel)
1951 Wechsel von der Bayerischen in die Hessische Landesliga. Eine Erleichterung durch die kürzeren Entfernungen zu den Gegnern. Ein junger Obernburger der 1. Mannschaft, Karl Heinz Neeb, sorgte durch seinen Spielwitz und sein handballerisches Können für Schlagzeilen beim Feldhandball am Untermain. Die 1. Mannschaft wird Bezirkspokalmeister durch einen Sieg über die Vertretung von Damm mit 9:8 Toren.
1951/52 TuSpo
Die Meistermannschaft von 1951/52
v.l.n.r: Karl Borst, Anton Vad, Edmund Wolf, Hans Reis, Karl-Heinz Neeb, R. Heil, H. Franz, Heiner Fries, R. Schreiber, Konstantin Brand, Otmar Andres
1954 Die Abteilungsleiter Rudolf Elbert und Peter Borst holen 1954 den Handball-Experten Wingenfelder nach Obernburg. Elbert fordert die Mitglieder und Spieler auf monatlich einen Beitrag für die Trainerauslagen zu entrichten. Der Betrag wird monatlich bei den Spendern abgeholt. Ab Mitte der fünfziger Jahre finden die ersten Handballspiele in der Halle statt. Nur im Winter wird in Turnierform in der Halle gespielt. Die Obernburger mussten zu Ihren Heimspielen nach Michelstadt oder nach Aschaffenburg in geeignete Hallen ausweichen. Trainiert wurde in der Obernburger Festhalle (oberhalb der Stadthalle) die nur ein Dach hatte und rundum offen war.
Im Reserve - Bezirk wird die TUSPO 1954 Meister.
Zeitgenössisches: Deutschland wird in Bern Fußball-Weltmeister, mit einem 3:2 Sieg über den Top- Favoriten Ungarn.
1954 TuSpo
Meistermannschaft der Reserve 1954/55
v.l.n.r.: Abteilungsleiter Peter Borst, Heinrich Horlebein, Otmar Andres, Wendelin Imhof, Karl Borst, Willi Müller, Günter Schreiber, Heinz Abb, Hermann Schollmayer, Richard Neeb, Alfred Hahner, Josef Hain, Anton Wölfelschneider, knieend : Willi Roos, Franz Ackermann, Walter Heckler.
1958 Die erste Mannschaft verpasst knapp die Meisterschaft. Das Freundschaftsspiel gegen den Südwest-Oberligisten TVG endet 13:13. Die Jugend nimmt an der Unterfrankenmeisterschaft in der Halle teil. Karl-Heinz Neeb ist die Spielerpersönlichkeit der 1. Mannschaft. Mit dem Spielzug „Wingenfelder“ haben die Gegner oft das Nachsehen.
1958 TuSpo
1.Mannschaft 1958
Stehend v.r.n.l.: Rudolf Elbert (Abteilungsleiter), Karl Borst, Alois Roos, Richard Neeb, Karl-Heinz Neeb, Konstantin Brand, Günter Schreiber, Franz Götz, Adolf Vad (Betreuer)
Knieend v.l.n.r.: Heinrich Horlebein, Heinrich Wölfelschneider, Lorenz Klein, Kurt Reis, Karl-Heinz Reis.
1959 Wendelin Imhof wird zum Abteilungsleiter gewählt. Ein absoluter Glücksfall ür die TUSPO- Handballer. Niemand ahnt, dass die Ära Imhof 16 Jahre dauern wird, mit stetigem Erfolg für die Handball-Abteilung.
1960 die 1.Mannschaft wird Kreismeister in der Halle. Die Reserve der TUSPO wird zum 3. mal Meister.
Zeitgenössisches: Armin Hary stellt in Zürich den Weltrekord über 100 Meter in 10,0 Sekunden auf und gewinnt in Rom bei den Olympischen Spielen die Goldmedallie in 10,2 Sekunden in dieser Disziplin.
TUSPO A-Jugend Unterfränkischer Meister 1960
Zum ersten Mal in der Geschichte des Handballsports in Obernburg wurde 1960 eine Jugendmannschaft Unterfränkischer Meister im Feldhandball. Für den guten Geist und die Qualität des Obernburger Handballs sprach die Tatsache, dass bei allen Spielen keiner der Spieler verwarnt oder vom Platz gestellt wurde. Als Auszeichnung erhielt jeder Spieler, von Abteilungsleiter Wendelin Imhof, einen Bildband von den Olympischen Spielen in Rom und ein Foto der Meistermannschaft überreicht.
1960 TuSpo
Das erfolgreiche Team
Hinten v.l.: Betreuer Robert Reis, Erich Wölfel, Siggi Hock, Dieter Schreiber, Siegbert Reis,Gerd Baumann, Gerhard Ackermann, Stefan Hepp, Uwe Kloos.
Vorne v.l.: Kurt Schwab, Dieter Roos, Heinz Brück, Horst Reis, Georg Rapp. Auf dem Bild fehlt Trainer Peter Borst.
1963 Die 1. Mannschaft sichert sich durch eine großartige Rückrunde die Meisterschaft in der Bezirksklasse Darmstadt. Der Aufstieg in die Verbandsliga wird jedoch verpasst, da am Tage vor dem entscheidenden Spiel die Meisterschaft gefeiert wurde. Das entscheidende Spiel gegen Fechenheim ging mit 5:7 Toren verloren. Die TUSPO erhält 5 Platzverweise. Der erboste Abteilungsleiter Wendelin Imhof forderte: “Wir müssen raus aus der Klasse“. Die Mannschaft folgte seiner Anweisung und steigt kurze Zeit später ab.
1963 TuSpo
Meistermannschaft 1963
Stehend v. l: Abteilungsleiter Wendelin Imhof, Heinrich Wölfelschneider, Alois Roos, Siegbert Reis, Karl-Heinz Neeb (Spielertrainer), Günter Schreiber, Ludwig Hold, Günter Becker, Heinrich Horlebein, knieend v. l: Gernot Schäfer, Lorenz Klein, Kurt Reis.
1965 Bereits in den 60er Jahren betreiben die TUSPO Handballer für damalige Verhältnisse eine bemerkenswerte und sehr erfolgreiche Jugendarbeit. Nur so war es möglich, die erste Mannschaft immer wieder mit jungen Talenten zu beleben. Imhof hat ein Herz für die Jugend und intensiviert das Schülertraining mit Erfolg. 4 von 5 Jugend- Mannschaften werden Meister Ihrer Klassen. Die Jugendbetreuer sind Kurt Reis, Walter Ofer, Georg Rapp, Hans Reis, Peter Borst und Toni Walter.
1965 TuSpo
A-und B- Schüler werden Kreismeister 1964/65. Links Schülerbetreuer Walter Ofer, rechts Trainer Kurt Reis.
1965 TuSpo
A-Jugend Bezirksmeister, 1965 mit Kurt Reis als Trainer
1965/66 Mit den Top-Kapellen RIO und Manuela zieht Wendelin Imhof ein spektakuläres „Non-Stop Tanzfestival“ auf, zum Wohl der Vereinskasse. Überhaupt bringt unser Vorsitzender Geld und Leben in die Bude durch seine auch manchmal einsamen Entscheidungen. Auch die legendären Piraten- und Silvesterbälle prägen das gesellige Leben in Obernburg und sanieren die Handballkasse.
1965/66 TuSpo
1966 Im März 1966 wird eine Damenmannschaft neu gegründet. Den Anstoss zur Gründung geben die wiederholten Klagen der Spielerfrauen, sie seien an den Wochenenden mit den Kindern alleine, während die Väter Handball spielen. Hans Hepp nimmt sich der Damen an und meldet beim Hess. Handballverband die 1. Damenmannschaft aus dem Landkreis Obernburg an. Hans Hepp trainiert mit großem Engagement über 10 Jahre die Damen und kann auf stolze Erfolge zurückblicken. Bereits ein Jahr nach der Gründung werden die Mannschaft Kleinfeld-Meister.
1966 TuSpo
Die 1.Damenmannschaft kurz nach der Wiedergründung 1966
v.l.n.r.: Helga Hepp, Hannelore Vill, Traudl Bauecker, Ruth Kullmann, Sabine Jeuthe, Waltraud Wenzel, Katharina Nickles, Gerhild Kannegießer, Helga Hohm
1968/69 Die Obernburger Damen werden Hallenmeister. Die Mannschaft ist weit über das bayerische Untermaingebiet hinaus bekannt und gewinnt die Turniere in Offenbach, Frankfurt und Stockstadt.
1968/69 TuSpo
Die 1.Damenmannschaft Hallenmeister 1968/69
v.l.n.r.: Helga Hepp, Silvia Ofer, Waltraud Wenzel, Sabine Jeuthe, Kathrin Nickles, Trainer Hans Hepp,
knieend v.l.n.r. Ruth Kullmann, Elke Reus, Hannelore Vill, Gerhild Kannegießer, Annegret Reinhard
1969 Die A-Jugend wird Kreismeister in der Halle, mit den Trainern Peter Borst und Hans Reis. Ende der 60er Jahre fristete der Hallenhandball immer noch ein Dasein wie ein Mauerblümchen. Die Sporthallen wurden zwar mehr, entsprachen aber nicht den erforderlichen Normen. Gespielt wurde in der Halle nur im Winter in Turnierform.
1970 In der Hallensaison 1969/70 gelingt der TUSPO nach langen Jahren der sportlichen Stagnation der Aufstieg von der Kreisklasse C in die Kreisklasse B. Niemand konnte ahnen, dass dies die Initialzündung für einen langen Weg des sportlichen Erfolgs und Aufstiegs war, der die TUSPO in die 2.Bundesliga führen sollte. Der Spielbetrieb verlagert sich im Handballsport immer mehr in die Halle.
1970 TuSpo
C-Klassenmeiser 1969/70
v.l.n.r.: Trainer Peter Borst, A. Roos, K. Schwab, E. Markert, E. Wölfel, A. Bitter, M. Schüßler, knieend v.l.n.r. J. Zöller, F. Janson, K. Reis, W. Ofer

Erhard Reuther übernimmt die erste Mannschaft und startet mit vielen jungen Spielern eine tolle Erfolgsserie, mit einem einmaligen Durchmarsch von der B-Klasse 1971 bis zur 1. Bezirksklasse 1975.
1970 TuSpo
Erfolgsmannschaft Anfang der 70er Jahre
hinten v.l.:Günter Reis, Manfred Schüßler, Ludwig Hohm, Theo Klein, Erich Wölfel, Anton Bitter, Burkhard Schüßler; knieend v.l.:Alois Roos, Ernst Deckelmann, Hansi Klappauf, Fredi Janson und Jürgen Zöller
Reuther trainiert die 1. Mannschaft noch bis 1977. Die Mannschaft spielte einen hervorragenden technischen Handball. Verbandslehrwart Reuther ist nicht nur maßgeblich am Aufstieg der 1. Männermannschaft beteiligt .Er sorgt auch dafür, dass nach der Ära Imhof die Handballsache in Obernburg weitergeht. Ab 1977 wird in der Valentin Ballmann Halle vor heimischem Publikum gespielt
1971/72 spielt Franz Josef Bitter mehrmals in der Deutschen Jugendnationalmannschaft.
1972/73 werden drei Jugendmannschaften Kreismeister. Die C-Jugend wird Bezirksmeister. Die Erfolgstrainer waren: Theo Klein, B. Schüßler und F.J. Bitter.
Auf Initiative des Abteilungsleiters Wendelin Imhof wird das Sportheim gebaut. Imhof verwirklicht so einen jahrelangen Traum vieler Sportler, von einem eigenen Heim. Die ARGE TUSPO und die Kegler ziehen den Bau hoch und sorgen im ersten Jahr für die Bewirtschaftung.
1974/75 Die erste Damenmannschaft wird Meister der Bezirksklasse Darmstadt-Ost
1974/75 TuSpo
Hinten von links: Waltraud Wenzel, Marliese Becker, Jutta Becker, Elvira Roos, Anne Hock, Hannelore Sammer, Trainer Erhard Reuther
Vorne von links:Gaby Tetzner, Monika Appelt, Monika Borst, Rita Otter
1977/78 unter Trainer Reuther steigt die erste Damenmannschaft in die Bezirksliga auf.
1977/78 TuSpo
Die 1.Damenmannschaft, Bezirksmeister 1978/79 stehend.v.l.: Betreuer Joachim Hoferichter, Monika Borst, Helga Marquardt, ElviraRoos, Anne Hock, Waltraud Wenzel, Hannelore Sammer, Jutta Becker, Trainer Erhard Reuther, Ute Tönnes, Anne Kulmann, knieend v.l.: Gaby Wagner, Veronika Becker, Angelika Schanzenbacher, Petra Borst, Andrea Hofmann.
1978 übernehmen Manfred Schüßler und Dieter Englert das Training der ersten Herrenmannschaft.
1979 Peter Borst springt ein, der von M. Schüßler wieder abgelöst wird. Roland Hofmann wird einstimmig zum Abteilungsleiter gewählt. Die Abteilungen werden neu organisiert und geordnet. Die Öffentlichkeitsarbeit wird stark verbessert u.a. die Handballzeitung. Die Werbung am Spieler und in der Halle wird eingeführt. Die Kassenlage bessert sich spürbar auswärtige Spieler können zur Verstärkung des TUSPO-Teams gewonnen werden. Die Abteilung wird mit großem persönlichen Engagement geführt. Die Kontinuität in der Führung wirkt sich positiv aus.
1980 Der Trainer Manfred Schüßler führt die 1. Männermannschaft zur Bezirksmeisterschaft und schafft den Aufstieg in die Hessische Oberliga. Die Landkreismeisterschaft wird nach Obernburg geholt. Ein toller Erfolg und ein großer Schritt zum Spitzenhandball in Obernburg.
1980 TuSpo
Landkreismeister, Bezirksmeister und Oberliga - Aufsteiger 1980
Stehend v.l.: Dr. Lutz Herbold (Mannschaftsarzt),Theo Klein, Leander Jakob, Lothar Reichert, Klaus Specht, Dieter Weinkauf, Ernst Deckelmann, Burkhard Kunisch, Johannes Nürnberger, Roland Hofmann(Abteilungsleiter), Hans Reis (Betreuer), Vorne v.l.: Franz Josef Bitter, Manfred Schüßler, Fredi Janson, Günter Reis, Bernhard Bischoff, Klaus Zengel, Matthias Bast.
1981 Mannschaft nach dem Oberliga-Aufstieg in der Saison 1981
1. Männermanschaft der TUSPO (Aufnahme 1981)
1981 TuSpo
Stehend v.l.: Matthias Bast, Johannes Nürnberger, Michael Vill, Robert Dehn, Ernst Deckelmann, Lothar Reichert, Leander Jacob, Reinhold Klimmer, Franz Josef Bitter
Vorne v.l.: Konditionstrainer Dieter Englert, Manfred Schüßler, Klaus Specht, Bernhard Bischof, Fredi Janson, Theo Klein, Dieter Weinkauf, Jürgen Schneider
1982/83 Linkshänder Robert Dehn übernimmt in dieser Saison die Tuspo zusammen mit Dieter Englert. Die Truppe wird Vizemeister und zum 2. mal Landkreismeister. Das Zuschauerinteresse ist riesengroß, die meisten Heimspiele finden in der vollbesetzten Valentin Ballmann Halle statt.
Die weibliche C-Jugend erringt unter Angelika Schanzenbacher (Hoferichter) den Kreismeistertitel.
Das Tainerkarussell dreht sich. Nachdem die Abstiegsgefahr nicht gebannt werden kann und die Unruhe in der Mannschaft größer wird, holt Roland Hofmann den ehemaligen Nationalspieler und Weltmeister vom TV Großwallstadt Manfred Hofmann. Die Mannschaft fängt sich wieder und steht in der Abschlusstabelle auf dem 7. Rang.
Die 2. Männermannschaft wird mit Trainer Günter Reis C-Klassenmeister.
Die weibliche A-Jugend wird unter Trainer Erich Wölfel Kreismeister.
1984/85 Die Saison beendet die 1. Mannschaft mit dem 7. Tabellenplatz. Torschützenliste: Michael Höfling 137, Peter Dill 83, Klaus Gross 58.
1984/85 TuSpo
Die erste Mannschaft: 1984/85
Hinten v.l.: Martin Schnabel, Michael Höfling, Ernst Deckelmann, Peter Jaklin, Peter Dill, Leander Jakob
Vorne v.l.: Klaus Gross, Kai-Uwe Schwab, Norbert Wagner, Manfred Specht, Stefan Grün
auf dem Bild fehlen: Trainer Manfred Hofmann, Jürgen Kirchschlager, Jürgen Hermann, Edgar Schnabel

Die 2. Mannschaft wird Kreismeister unter den Trainern: Theo Klein, Günter Reis und Dieter Englert.
Die E-Jugend wird mit Trainer Norbert Klein Kreismeister und Vize-Bezirksmeister. Die Mini-Handballer erringen die Kreismeisterschaft in der Feldrunde unter Trainer Theo Klein.
Die Damenmannschaft wird in den 80er Jahren von Peter Borst, Manfred Schüßler, Monika Borst, Karl Remmert und Matthias Bast trainiert und von Joachim Hoferichter betreut. Man spielt in der Bezirksklasse Darmstadt. So richtig will es aber nicht vorwärts gehen. Man tummelt sich im Mittelfeld. Dafür sind die Tuspo Damen für ihre Geselligkeit sehr bekannt. Bereits 1981 wurde eine 2. Damenmannschaft ins Leben gerufen, die von Petra Borst trainiert wird und in der C-Klasse spielt.
1984/85 TuSpo
Die 1.Damenmannschaft 1984/85
stehend v.l.: Betreuer Jo Hoferichter, Manuela Jelinek, Anne Polakowski, Waltraud Wenzel, Simone Fischer, Sylvia Hitzel, Andrea Hofmann, Trainer Matthias Bast,
knieend v.l.: Monika Borst, Petra Reis, Gabi Wagner, Petra Borst.

Die TUSPO- Handballabteilung feiert 1985 ihren 60. Geburtstag. Vorstandschaft , Betreuer und die kompletten Jugendmannschaften mit ihren Trainern treffen sich zum Gruppenfoto im Sommer 1985 an der Valentin Ballmann Halle. Die gute systematische Jugendarbeit der TUSPO ist die Grundlage für die Erfolge in der Zukunft
1984/85 TuSpo
1986 Den Männern gelingt unter dem Trainer Manfred Hofmann der Aufstieg in die Regionaliga Südwest, in der die Mannschaft 15 Jahre mit wechselndem Erfolg spielte.
1986 TuSpo
Das erste Regionalliga Team, Saison 1986/87
Hinten v.l.: Werner Schlabs (Betreuer), Michael Höfling, Rainer Hix, Peter Jaklin, Peter Dill, Volker Roos, Winfried Salg (Betreuer)
Mitte v.l.: Manfred Hofmann (Trainer), Eckhard Milde, Martin Schnabel, Kai- Uwe Schwab, Rainer Karrer, Fredi Janson (Betreuer) Roland Hofmann,
Vorne v.l.: Edgar Schnabel, Stefan Suffel, Klaus Groß, Heiko Neeb, Ralf Specht, Andreas Bamberg, Erich Wölfel (Betreuer).
1987/97 Für diesen Zeitraum ist das Material noch nicht sortiert und geordnet. Wir werden zunächst mit der jüngeren Geschichte ab dem Jahr 1997 fortfahren.


1997 Das Ziel ist der Aufstieg
Mit einer glänzenden Vorbereitung startete die TUSPO enorm verstärkt in die neue Runde. Viele Mitbewerber sahen in der TUSPO den Meisterschaftskandidaten. Das erste Spiel in Wallau geriet mit 16:26 unter dem neuen Trainer Stefan Suffel zu einem Debakel. Zum Schluss wurde die Saison mit einem guten Mittelfeldplatz abgeschlossen.
1997 TuSpo
Hinten v.l.: Jens Kunkel, Heiko Neeb,
Mitte v.l.: Erich Wölfel (Betreuer),Roland Vorndran, (Betreuer), Peter Schierstein, Maksim Putika, Holger Horlebein, Frank Markert, Andy Eilbacher, Marcel Klein, Trainer Stefan Suffel, Ralf Hägele, Werner Pospischil Masseur, Alexander Weit
Vorne v.l.: Jan Endlich, Sascha Weigand, Timo Hess, Dejan Dworski, Andy Löffler, Wladislaw Olejnik

Neuzugänge 1997: Wladislaw Olejnik und Alexander Weit. Top Spieler aus Russland
1997 TuSpo1997 TuSpo
1998 Die erfolgreiche Ära des Dr. Frantisek Fabian beginnt.
Für die TUPO war die Verpflichtung des in der Slowakei geborenen Handballlehrers Dr. Frantisek Fabian ein Volltreffer. Er konnte die Spieler motivieren, spielerisch und taktisch alles zu geben. Das ist ihm sehr oft gelungen und die Erfolge gaben ihm recht. Seine Begeisterung und Leidenschaft, die sich auf Spieler und Zuschauer übertrug, hat ihm allerdings auch ab und zu eine Verwarnung oder sogar eine gelbe Karte eingebracht.
1998 TuSpo
Dr. Frantisek Fabian, Handballlehrer und Motivator. Ein Trainer mit Leib und Seele. Er führte die Tuspo in die 2. Bundesliga. Der Neue im Team 1998: Peter Vozar. Der wurfgewaltige Linkshänder verstärkte den Rückraum der TUSPO ganz enorm. Die TUSPO war jetzt meisterlich aufgestellt.
2000 Die Jugend ist unsere Zukunft
Unter dem Motto zukunftssicher in die Jugend investieren, wurde im April 2000 eine Handballschule vom Förderverein unter dem Vorsitz von Wendelin Imhof ins Leben gerufen. Ziel war es, die jungen Handballtalente aus der Region längerfristig an den Verein zu binden. Ein Hauptsponsor war dabei die Farbenfabrik Jobi. Die sportliche Leitung wurde Dr. Fabian übertragen. Von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr wurden in den Salztrögstuben unter sachkundiger Betreuung Hausaufgaben gemacht und Prüfungen vorbereitet. Anschließend war Training in der nahen Valentin-Ballmann-Halle.
Das waren Maßnahmen um junge Talente aus der Region für den Spitzenhandball vorzubereiten, so dass sie mittelfristig in die Bundesligamannschaft integriert werden konnten.
2000 TuSpo
So wird es richtig gemacht! Beim Training in der Handballschule, rechtes Foto, links: Tobias Milde
2001 Aufstieg aus der Regionalliga Südwest in die 2. Bundesliga
Auf ein Neues. Das Saisonziel, mitmischen an der Tabellenspitze, wurde mit dem Aufstieg erreicht. Teuere Spieler wurden nicht verpflichtet. Der Stamm der ersten Mannschaft konnte gehalten werden. Neu zu der Mannschaft kamen junge talentierte Spieler aus Obernburg und dem näheren Umfeld. In dieser Saison waren erstmals dabei:
Raul Alonso 23 Jahre (Großauheim), Roland Hench 17 Jahre (Bürgstadt), Dominik Klein 17 Jahre (Obernburg), Thomas Mause 17 Jahre (Obernburg), Oliver Schulz 17 Jahre (Kahl/Kleinostheim), Martin Weigand 25 Jahre, (Sulzbach)
2001 TuSpo
Aufsteiger in die 2.Bundesliga Süd 2001
Hinten v.l.: Trainer Dr. Frantisek Fabian, Thomas Mause, Sascha Arndt, Peter Weiss, Oliver Schulz, Stefan Schüssler, Alexander Weit, Wladislaw Olejenik, Martin Weigand, Dirk Endlich, Dominik Klein, sportlicher Leiter Joachim Paul,
Vorne v.l.: Sebastian Koch, Holger Horlebein, Alexander Schmidt, Roland Hench , Raul Alonso, Marcel Klein. Auf dem Bid fehlt: Peter Vozar

Nach dem Aufstieg, zunächst eine schlechte Nachricht. Die Valentin-Ballmann-Halle wird für die 2. Bundesliga wegen ihrer zu geringen Hallenhöhe nicht zugelassen. Die Harbig-Halle in Elsenfeld war jedoch nur für wenige Heimspiele nutzbar und wurde während der Saison über ein Jahr wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Die Gemeinden Großostheim und Großwallstadt stellten ihre Hallen dankenswerterweise für die Heimspiele der TUSPO zur Verfügung. Nicht einfach war die Terminplanung und Organisation der Heimspiele an den unterschiedlichen Spielorten. Eine logistische Meisterleistung des Planungsteams.
Im Jahre 2001 schickte die Handballabteilung 13 Jugendmannschaften in die Runde. Dazu kamen noch einige Bambini- und Minimannschaften, ein Rekord.
2002 Konsolidierung in der neuen Liga
Nach der der ersten Saison waren einige Zu- und Abgänge zu verzeichnen. Die Mannschaft musste um die verbliebenen Leistungsträger herum ergänzt werden 2002 TuSpo
Hinten v.l.: Joachim Paul, Oliver Schulz, Wladislaw Oljenik, Betreuer Wolfgang Wenzel,
Zweite v.l.: Jan Endlich, Jens Kreßbach, Sebastian Schulz, Holger Horlebein, Sebastian Conradt, Peter Vozar,
Dritte v.l.: Marcel Klein, Alexander Schmidt, Raul Alonso, Dominik Klein
Vorne v.l.: Trainer Dr. Frantisek Fabian, Thomas Mause, Steffen Krista, Roland Hench, Sven Stein, Mannschaftsarzt Dr. Bernd Vorbeck
Der Aufstieg veränderte die Handballwelt der TUSPO nachhaltig. Der Handball war spätestens jetzt zu einem Unternehmen geworden. Glücklicherweise hatten die Verantwortlichen bereits im Jahr 2000 erkannt, dass Spitzenhandball und die damit verbundenen Aufgaben und Anforderungen von der Abteilung nicht mehr nur so nebenbei zu bewältigen ist. Unter der Leitung von Bürgermeister Wendelin Imhof wurde der Förderverein Handball Obernburg gegründet. Ein neues Wort „Sponsoring „ hielt auch im Obernburger Handball seinen Einzug. Ohne die finanzielle Unterstützung aus Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistung war und ist der Spitzensport nicht mehr durchführbar.
2002 TuSpo
Die Macher des Ressort Sponsoring bei einer Präsentation 2002
Von links : Dr. Eberhard Kroth , Theo Klein, Moderator Franz- Josef Bitter, Andreas Eisenkrätzer und Hans Schmittner
Mit unermüdlichem Einsatz haben die Mitglieder des Ressort Sponsoring Jahr für Jahr die nötigen Scheinchen für die Finanzierung des Spitzenhandballs in Obernburg aufgetrieben und dafür gesorgt, dass kein unkalkuliertes Risiko den Verein in den Ruin treibt. Ein nicht unerheblicher Betrag fließt auf Grund der erfolgreichen Arbeit der ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter in die Jugendarbeit der Handballabteilung. Das war und ist gut angelegtes Geld .
2003 Die vorbildliche Jugendarbeit trägt Früchte
Die Handball-Abteilung ging im Jahre 2002 mit der Gründung der Jugendspielgemeinschaft mit dem TV Erlenbach neue Wege in der Jugendarbeit. Bereits kurze Zeit später, im Jahre 2003, gelang ein großer Erfolg. Die deutsche Vizemeisterschaft der B-Jugend konnte an den Untermain geholt werden. Gegner war Kornwestheim, die im Hinspiel ein paar Tore mehr geworfen haben, so dass der knappe Heimsieg in der Valentin Ballmann Halle leider nicht zum ganz großen Wurf, dem Titel, reichte.
2003 TuSpo
Deutscher Vizemeister der B- Jugend 2003 Die JSG Obernburg/Erlenbach gespickt mit Landes-Auswahlspielern. Mathias Ritschel und Tobias Milde wurden sogar in die Jugend-Nationalauswahl berufen.
Ab der 2.Saison 2002/2003 konnten die Heimspiele in der Erlenbacher Barbarossa Halle durchgeführt werden. Durch die Top-Stimmung war jedes Heimspiel für die Zuschauer ein Erlebnis. Wahlspruch der TUSPO Fans damals: „nicht absteigen und gegen Kirchzell gewinnen“. Was war das schön! Was war das eine Begeisterung.
2003 TuSpo
Die Erlenbacher Barbarossahalle, ein Hexenkessel beim siegreichen Heimspiel gegen Kirchzell 2003.

Oliver Coly, unsere Wunderwaffe aus Frankreich spielte eine Saison bei der TUSPO. Am Ende der Saison 2003/2004 verabschiedet sich der sympatische Sportsmann mit seiner Familie von der Tuspo und ging zurück in seine Heimat Frankreich.
2003 TuSpo
Manchmal gab es auch was zu feiern. Das Team auf der Heimfahrt vom siegreichen Auswärtsspiel.
2003 TuSpo
2004/05 Das Ende der Hallenprobleme
Sie war endlich fertig, die neue Untermainhalle (heute Sparkassenarena). Die Zuschauer dankten es. In der Saison 2005/2006 hatte die TUSPO den besten Zuschauerschnitt aller Zweitligisten.
2004/05 TuSpo
Einweihung der neuen Halle im September 2004 durch Landrat Roland Schwing, assistiert von den TUSPO – Jugendspielern, Nicolas Kroth und Philipp Schmittner
Bei den Heimspielen waren oft starke Nerven erforderlich. In der Saison 2004 konnte das Abstiegsgespenst buchstäblich in der letzten Sekunde verjagt werden. Bedeutende Neuzugänge 2004 waren Jörg Lützelberger und Nico Beppler

2004/05-2 TuSpo

Das Team der Saison 2004-2005, mit unserem Bürgermeister Walter Berninger in der Mitte
2004/05-3 TuSpo
Hinten v.l.: Jörg Lützelberger, Michael Ühlein, Sebastian Schulz, Simon Wicha, Philipp Reuter, Heiko Karrer, Raúl Alonso, Vorsitzender Förderverein Joachim Paul
Mitte v.l.: Sportlicher Leiter Claus Bulk, Co Trainer Alexander Weit, Betreuer Wolfgang Wenzel, Niko Bepler, Henning Siemens, Oliver Schulz, Michael Gründer, Mannschaftsarzt Dr. Bernd Vorbeck, Trainer Dr. Frantisek Fabian
Vorne v.l.: Physiotherapeut Axel Thielmann, Tobias Milde, Volker Schuster, Mathias Beer, Bürgermeister Walter Berninger, Mathias Ritschel, Dominik Klein, Bastian Schüßler, Physiotherapeut Simon Mallevadore,
Es fehlen : Sebastian Linder, Marcel Klein
2005 Eine Saison voller neuer Hoffnungen
In der Spielzeit 2005/2006 wurde mit Milos Hacko ein Torwart der Extraklasse verpflichtet. Als 30-facher Nationaltorhüter der Slowakei wurde „Hatschko“ zum großen Rückhalt der Mannschaft. Er war bis zu seinem Wechsel 2010 in die erste Bundesliga zur HSG Wetzlar, einer der besten Torhüter der 2. Liga. Ein weiterer Höhepunkt: Drei Nationalspieler hatte die TUSPO in ihrem Kader. Dominik Klein wurde im Juni 2005 von Heiner Brand in das A- Nationalteam berufen. Jörg Lützelberger und Matihas Ritschel glänzten bei den deutschen Junioren.
2005 TuSpo
Der TUSPO Kader in der Saison 2005/2006
Hinten v.l.: Josef Toth, Oliver Schulz, Sebastian Schulz, Philipp Reuter, Jörg Lützelberger
Mitte v.l.: Trainer Dr. Frantisek Fabian, Simon Mallevadore Physiotherapeut, Heiko Karrer, Marcel Klein, Raúl Alonso, Physiotherapeut Axel Thielmann, Betreuer Wolfgang Wenzel
Vorne v.l.: Bastian Schüßler, Niko Bepler, Milos Hacko, Torwarttrainer Alexander Weit, Mathias Ritschel, Tobias Milde, Johannes Beck, auf dem Bild fehlt Dominik Klein
Am Ende der Saison stand die TUSPO auf dem 11. Tabellenplatz. Ein Jahr ohne Abstiegssorgen, aber mit dem Abschied von vielen Sympathieträgern. Dominik Klein ging nach Kiel, auf dem Weg zum Weltmeister und vielen nationalen und internationalen Titeln. Heiko Karrer ging nach Rimpar, Mathias Ritschel nach Großwallstadt, Jörg Lützelberger nach Gummersbach, und Marcel Klein beendete nach 163 Zweitligaspielen mit 463 Toren seine Spieler- Karriere. Auch auf der Trainerbank ging eine Ära zu Ende. Nach 8 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit trennten sich die Wege von Erfolgstrainer Dr. Frantisek Fabian und der TUSPO.
2006/07 Fast ein Neubeginn
Für die sportliche Leitung unter Manfred Schüßler war die folgende Saison 2006/07 eine absolute Herausforderung, gleichbedeutend mit einem Neuanfang. Neuzugänge waren Christoph Jauernik, Tom Meisinger, Kai Kramer, Michael Müller, Philipp Müller und der neue Trainer Thorsten Schmidt. Erst gegen Ende der Spielzeit praktisch im Schlussspurt konnte man die Abstiegsgefahr bannen. Die beiden "Müller Brüder" spielten nach ihrem Abschied von Obernburg in der 1. Bundesliga. Michael ist bei den Rhein Neckar Löwen unter Vertrag und schaffte auch den Sprung in die Nationalmannschaft. Philipp geht beim HSG Wetzlar auf Torjagd.

Der TUSPO Kader in der Saison 2006/07
2006 TuSpo
Hinten v.l.: Michael Ühlein, Michael Müller, Oliver Schulz, Sebastian Eisenkrätzer, Philipp Müller, Sebastian Schulz, Christoph Jauernik, Philipp Reuter,
Vorne v.l.: Anton Jung Betreuer, Simon Mallevadore Physiotherapeut, Johannes Beck, Lukas Neeb, Tobias Milde, Simon Wicha, Milos Hacko, Raul Alonso, Kai Kramer, Bastian Schüssler, Tom Meisinger, Axel Thielmann , Trainer Thorsten Schmid
2007/08 Im Jahr der Weltmeisterschaft.
Eitel Sonnenschein oder stürmische Zeiten? Bei der TUSPO war man sehr neugierig auf die neue Saison. Nach dem Abgang von Raúl Alonso, Johannes Beck, Sebastian Eisenkrätzer, Christoph Jauernick, Kai Kramer, Tom Meisinger, Michael Müller, Lukas Neeb, Oliver Schulz, Michael Ühlein und Simon Wicha mussten 11 neue Spieler in die Mannschaft integriert werden. Neuzugänge waren Otto Fetser, Felix Hain, Martin Justus, Johannes Klimmer, Nicolas Kroth, Juraj Niznan, Christian Schmidt, Philipp Schmittner, Volker Schuster, Kai Zapototschny. Nicht weniger als 6 neue Spieler konnten der ersten Mannschaft aus der eigenen Jugend zugeführt werden. Ein Beweis für die erfolgreiche Jugendarbeit der TUSPO. Die Mannschaft hat unter dem neuen Trainer Thorsten Schmitt einen hervorragenden Start hingelegt und die Hinrunde mit einem phantastischen 7. Platz beendet. Kurzzeitig stand die TUSPO sogar auf dem 5. Tabellenplatz. Die Rückrunde war leider nicht ganz so erfolgreich, wie es sich vielleicht die Fans und die Verantwortlichen gewünscht hätten.
Das Team 2007 / 2008
2007/08 TuSpo
Hinten v.l.: Christian Schmidt, Felix Hain, Sebastian Schulz, Otto Fetzer, Philipp Reuter, Juraj Niznan
Mitte v.l.: Sportlicher Leiter Claus Bulk, Physiotherapeut Michael Rexroth, Volker Schuster, Kai Zapototschny, Bastian Schüßler, Betreuer Anton Jung, Trainer Thorsten Schmid
Vorne v.l.: Michael Klimmer, Martin Justus, Johannes Klimmer, Milos Hacko, Tobias Milde, Philipp Schmittner,
Es fehlt : Philipp Müller, Nicolas Kroth, Co-Trainer Marcel Klein, Betreuer Dirk Florian, Betreuer Wolfgang Wenzel und Physiotherapeut Simon Mallevadore
Herausragende Handballer aus Obernburg haben Erfolg in der Nationalmannschaft
2007/08 TuSpo
2008/09 Wachwechsel an der Spitze des Fördervereins
Mit Beginn der Neuen Saison Übernahm Kurt Schüßler, ehemaliger Bürgermeister aus Kleinheubach, den Vorsitz des Fördervereins vom langjährigen Vorsitzenden Dr. Wilfried Müller.Die Hoffnungen einen Platz im Mittelfeld zu erreichen ruhten nach dem Abgang von Philipp Müller, Sebastian Schulz, Bastian Schüßler, Volker Schuster und Kai Zapototschny auf den Neuzugängen Mattias Conrad, Hannes Volk und Philipp-Jonas Wilhelm.
2008/09 TuSpo
Der TUSPO Kader 2008/2009
Hinten v.l.: Christian Schmid, Felix Hain, Otto Fetzer, Matthias Conrad, Betreuer Wolfgang Wenzel
Mitte v.l.: Trainer Thorsten Schmid, Michael Rexrodt Physiotherapeut, Juraj Niznan, Philipp Jonas Wilhelm, Hannes Volk, Betreuer Anton Jung, Claus Bulk Sportlicher Leiter
Vorne v.l.: Michael Klimmer, Martin Justus, Johannes Klimmer, Milos Hacko, Tobias Niessner, Philipp Schmittner, Tobias Milde
Auf dem Bild fehlt Philipp Reuter

Die Hoffnungen am Beginn der Saison konnten leider nicht erfüllt werden. Die Tuspo musste in die Relegation gegen Bernburg. Diese Prüfung wurde allerdings mit Erfolg gemeistert. Die Tuspo blieb in der 2. Handball Bundesliga. Der Vertrag von Trainer Thorsten Schmid endete mit dem letzten Pflichtspiel. Deshalb durfte der neue Trainer Christoph Barthel bereits frühzeitig sein Amt bei den Relegationsspielen antreten. Er schaffte mit der TUSPO den ersten Auswärtssieg nach einem Jahr. Ein Hoffnungsschimmer am Horizont. Auch an der Spitze des Fördervereins gab es einen Wechsel. Bereits nach einer Saison übernahm Edwin Lieb, ehemaliger Bürgermeister von Mömlingen, das Zepter von Kurt Schüßler.
2009/10 Das neunte Jahr in der 2. Handball Bundesliga
Rundum erneuert startete die Tuspo in die neue Saison. Ein neuer Trainer, ein neuer sportlicher Leiter und ein neuer Vorsitzender des Fördervereins. Selten waren die Umwälzungen so groß wie zum Saisonbeginn 2009. Auch in der Mannschaft war eine hohe Fluktuation nicht gerade für die Stabilität des Teams förderlich. Denoch war das auch ein Signal zur Rückbesinnung auf Werte, die die TUSPO einst groß gemacht haben. Verstärkt wird dieser Eindruck mit einem Blick auf die Neuzugänge Christopher Hohm, Marius Liebald, Cornelius Maas, Tobias Pfeifer, Francesco Wengerter und Rückkehrer Bastian Schüßler, alles Nachwuchsspieler aus dem näheren Umfeld. Handball aus der Region für die Region kann man in Obernburg wörtlich nehmen. Die Abgänge waren Michael Klimmer, Tobias Niessner, Philipp Reuter, Christian Schmidt, Philipp Schmittner.
2009/10 TuSpo
Der Kader 2009/10 mit dem Auswärtstrikot
Hinten v.l.: Wolfgang Wenzel Betreuer, Tobias Milde, Otto Fetzer, Cornelius Maas, Juraj Niznan, Hannes Volk, Philipp Jonas Wilhelm, Bastian Schüßler, Trainer Christoph Barthel
Vorne v.l.: Martin Justus, Matthias Conrad, Tobias Pfeifer, Milos Hacko, Johannes Klimmer, Francesco Wengerter, Moritz Beck

Ein großer Erfolg in der Jugendarbeit. Die A-Jugend wird Südwestdeutscher Vizemeister. Beide Spiele wurden gegen die TSG Friesenheim leider verloren. 2009/10 TuSpo
Das erfolgreiche A-Jugend Team der JSG läßt für die Zukunft hoffen.
Hinten v.l.: Moritz Beck, Julian Rickert, Tobias Schellenberger, Jakob Fleischmann, Jan Claussen, Benedikt Kern
Mitte R.v.l.: Trainer Christoph Barthel, Sebastian Klimmer, Christopher Markert, Philipp Baier, Marc Ratley, Co Trainer und Betreuer Roland Rickert
Vorne R.v.l.: Stefan Kujundzija, Alexander Talnack, Robert Sadowski, Felix Kredel, Florian Pfeifer, Dennis Lübben, David Kollar, seitliche Bilder von oben: Tim Mechler, Yannik Hawelkey.
2010/11 Jubiläumsjahr - 85 Jahre Handball in Obernburg und Abschied von der 2. Handball Bundesliga
Im Vorfeld dieser Saison hatte sich vieles geändert. Das Gesicht der Mannschaft ist jünger geworden. Viele junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs werden in dieser Saison um Punkte und Tore kämpfen. Der DHB hat Ernst gemacht und die eingleisige 2. Bundesliga eingeführt. Mindesten Platz 8 muss in der Saison erreicht werden, um in der 2. Handball Bundesliga zu verbleiben. Bereits im Vorfeld war man sich einig, dass dieses Ziel mit unserer jungen Mannschaft schwer zu erreichen sein wird. Auch die finanzielle Belastung wäre für die Tuspo nicht zu stemmen. Im Lager der Turn- und Sportgemeinde setzte man seit jeher nicht auf das schnelle Geld und eine Truppe mit Söldnermentalität, sondern auf junge hungrige Talente aus der Region. Dass diese zuletzt den Anforderungen der zweithöchsten Spielklasse nicht mehr gerecht werden konnten, war kein Beinbruch.
2010/11 TuSpo
Der Kader 2010/11
Hinten v.l.: Stefan Kujundzija, Cornelius Maas, Benedikt Kern, Johannes Beck
2. Reihe v.l.: Marc Ratley, Jan Clausen, Moritz Beck, Bastian Schüßler
3. Reihe v.l.: Trainer Christoph Barthel, Björn Müller Physiotherapeut, Panagiotis Erifopoulus, Otto Fetzer Mihailo Djurdjevic, Anton Jung Betreuer, Wolfgang Wenzel Betreuer
Vorne v.l.: Martin Justus, Johannes Klimmer, Tim Lübker, Francesco Wengerter.
Eine Handballära geht zu Ende, die den Verein und sein Umfeld zehn Jahre lang in Atem gehalten hat. Zehn Jahre 2. Handball-Bundesliga, mit allen Höhen und Tiefen. Aber wie überall im Leben bieten Veränderungen, wie der Neubeginn in der 3. Liga, die Chance, Dinge zu überdenken, neu zu ordnen um sich den kommenden Herausforderungen optimistisch zu stellen. Nach einer krassen Verjüngungskur spielte die TUSPO mit einer Mannschaft, die mit einem Durchschnittsalter von gerade mal 22 Jahren die jüngste Mannschaft in den Bundesliga war. Die Jungs haben die Erwartungen mehr als erfüllt. Natürlich gab es Niederlagen, einige Male auch richtig herbe. In der Gesamtheit über die ganze Saison hat die Mannschaft jedoch viele tolle Spiele abgeliefert. Erinnern wir uns nur an die beiden Pokalspiele gegen die Erstligisten Wetzlar und Melsungen, wobei der Pokalsieg gegen die HSG- Wetzlar das Saison-Highlight schlechthin war. Gegen Ende der Saison trennte man sich von Trainer Christoph Barthel vorzeitig. Das Traineramt wurde von den ehemaligen Aktiven Leander Jakob und Jens Kunkel erfolgreich bis zum Ende der Saison übernommen.

Fortsetzung folgt

Wir danken Manfred Schüßler und Klaus Zengel für das Material in Wort und Bild , sowie Frau Hahner, Uwe Kloos und Reinhold Klimmer für ihre historischen Fotos.
Weitere Quellen: Jubiläumsheft 1985, in der Zusammenstellung von Theo Klein.
Besonderen Dank an Klaus Zengel für das Korrekturlesen.
Anregungen, Ergänzungen sowie Bilder mit besserer Qualität, nehmen wir gerne entgegen.
Abt.Öffentlichkeitsarbeit, Willibald Hartig